About

Zu meiner Person

Ich bin im Sommer 1969 in Wien geboren und lebe auch hier. Mein Name ist Christoph.

Ich bin mit einer einzigartigen Frau verheiratet und wir haben zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn.

Mein Vater war Beamter, meine Mutter Kindergärtnerin, die Männer in meinem Elternhaushalt (ein Vater und wir drei Brüder) waren alle der Technik zugeneigt – bzw. wird sind es immer noch, aber jetzt in unterschiedlichen Haushalten -, und so bin auch ich Diplomingenieur.

Interessen: Glaubensfragen, Psychologie

Über dieses Blog (entstanden 2007)

Vor einiger Zeit hatte ich während eines längeren Spitalsaufenthaltes Zeit nachzudenken. In weiterer Folge habe ich begonnen, die Gedanken niederzuschreiben, woraus die Zifferngeschichte entstanden ist:

Eine kleine Zifferngeschichte: zifferngeschichte.pdf

Die/Eine Lösung: loesung.pdf
Children -> Parents -> Children: cpc.pdf
Parents -> Children: pc.pdf
Lies mich! liesmich.pdf

Dann kam die Idee auf, daraus einen Film zu machen, nach Möglichkeit eine Komödie. Der Punkt, bis zu dem ich dabei gekommen bin, ist hier veröffentlicht:

Plot

Ein Mann, der es immer allen recht machen wollte, lernt sich selber kennen und erkennt, was er eigentlich will.

Erster sein (Drehbuch-Skizzen): skizzen.pdf

Schauplätze: plaetze.pdf
To Do Liste: film_2007_02_17.pdf

Wie geht’s weiter? (Stand 2.10.2009)

Heute habe ich diesem Blog einen „Neuanfang“ verpasst, ein neues Outfit, alte Beiträge gelöscht, ein neuer Nickname für mich selbst und ich habe im Kopf schon die Basis für eine Fortsetzung der Zifferngeschichte……

Seit heute (6.3.2011) wird die Fortsetzung auf meinem zweiten privaten Blog geschrieben: http://zweitersein.wordpress.com/about.

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Creative Commons Lizenzvertrag
Zifferngeschichte von Christoph Valentin steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.
Beruht auf einem Werk unter erstersein.wordpress.com.

Creative Commons Lizenzvertrag
Erstersein(Drehbuchskizzen) von Christoph Valentin steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.
Beruht auf einem Werk unter erstersein.wordpress.com.

27 Responses to About

  1. Gianna sagt:

    Hi Christoph,
    ich find dein Blog super interessant und ich verlasse es fast immer mit einem Schmunzeln im Gesicht! Einzigartig!!!!
    Ich habe mir erlaubt, dich meinem Blogroll hinzuzufügen 😉 So kann ich noch schneller auf dein amüsantes Blog zugriefen… so… und jetzt lese ich erstmal weiter *grins*
    Alles Liebe für dich und deine Familie !!

    Grußi
    Gianna

  2. erstersein sagt:

    Danke.

    Ich interpretiere das auch als einen Dank an die einzigartigen Kommentatoren.

    Christoph

  3. thomasbauer sagt:

    Hy Christoph,
    erstmal auch von mir, sehr gelungener Blog, witzig, „informativ“, und gut zu lesen! 😀 Macht Spaß sich hier mal durchzuarbeiten.
    Ich hab ihn auch bei mir als Blogrolleintrag aufgenommen, wenn du willst kannst du mich ja auch zufügen.
    Schöne Grüße, weiter so,
    Thomas

  4. […] Drehbuch-Baustelle…… […]

  5. axyron sagt:

    Der Mann lebt in dieser zweigeteilten Welt, ohne sich bislang entschieden zu haben, aber er lebt ja immerhin. Wann muß er sich denn entscheiden? Und was droht ihm, wenn er es nie tut?

    Er kann sich also nicht entscheiden zwischen Treue (Schöpfungslehre, immer dasselbe, geistiges Konservenfutter, null Risiko, Kinder, die es später auf höchstens einsdreißig Körpergröße bringen (Stand der Schöpfung nach Gottes Ebenbild)) und Hoffnung (Evolution, mal was Neues wagen und auf den Tisch bringen, ab und zu mal auf die Nase fliegen, Kinder, die ein bißchen mehr im Kopf haben als er selbst und einen halben Meter größer sind als Gott). Da sagt er sich: „Lieber Gott, ich kann das nicht, mach‘ Du das.“

    Entbindet ihn das nun von der Vorschrift zur Entscheidung? Oder hat er sich damit schon entschieden? Wenn ja, auf welche Seite hat er seinen Gott gesetzt? Und warum dorthin und nicht auf die andere Seite? Hatte er sich dann nicht eigentlich doch schon vorher entschieden? Und wenn ja, warum merkt er das nicht? Kann er das noch merken? Oder bleibt das Schutzventil Gott, das zuschnappte, als sein Kopf rauchte und ehe die letzte Sicherung durchbrannte, für immer geschlossen?

    Zugekorkt, versiegelt und verplompt von Gott & Sohn? Ist das das Ende der Geschichte?

    Na, da mach‘ mal ein Happy-End draus! 🙂

  6. axyron sagt:

    „Verplombt“ natürlich. Eigentlich sieht dieses Wort richtig geschrieben noch blöder aus als falsch…

  7. zweitersein sagt:

    @axyron

    Ich seh‘ das ein bisschen positiver. Der Bigamist kann „aus dem System aussteigen“. Er „ist etwas besonderes“, er „muss sich nicht für eine der beiden Seiten entscheiden“.

    Und das alles nur, weil er sich entscheidet, „ein Werkzeug Gottes zu sein“.

    Gott hat im System keinen Platz.

    Letzten Endes wird man den Bigamisten als Sonderling betrachten, aber da er ja kein „sogenannter wichtiger“ Mensch ist, sondern nur ein kleiner Software-Entwickler, „der seine Arbeit tut“, also wird man es dulden, dass er weder grün noch blau ist.

    meint
    Christoph

  8. zweitersein sagt:

    @ axyron

    er findet sein „kleines Glück“ in der Familie, bzw. in seinen zwei Familien.

  9. zweitersein sagt:

    @axyron

    Übrigens: Wenn du die Zifferngeschichte liest (die früher entstanden ist als die Drehbuchskizzen), dann siehst du auch, warum diese beiden Blöcke entstanden sind. Dass der eine Block grün ist (Hoffnung) und der andere blau (Treue) ist ja eigentlich nur Zufall, und eigentlich wird ja wohl jeder seinen eigenen Block für den grünen halten und den anderen für den blauen 😉

    Die eigentliche Ursache für dieses „1:1-Spiel“ liegt darin begründet, dass es Waffen-Plattformen gibt, die es unmöglich machen, den Ursprung eines strikes festzustellen. (die zentrale Theorie der Zifferngeschichte)

    meint
    Christoph

  10. axyron sagt:

    @ Christoph

    Von der Zifferngeschichte habe ich leider nur die erste Seite gelesen und dachte, dann sei Schluß. Zwar habe ich mich kurz gefragt, was das denn nun sollte, dann aber beschlossen, das Ganze einfach höflich zu ignorieren.

    Kann ich nochmal anfangen. Bis nach dem Urlaub!

  11. axyron sagt:

    Schon fertig.

    Er holt beide Familien zu sich und gründet zwischen den beiden Blöcken die Schweiz.

  12. zweitersein sagt:

    Mit der Schweiz bist Du schon nahe dran.

    Zitat: Es gab natürlich Zimmer, die sich nicht entscheiden wollten. Solange keine Gefahr bestand,
    daß sie „Erster sein“ könnten, wurde das auch geduldet.
    Vielleicht gab es sogar Zimmer, die sich nicht entscheiden durften. Das ist aber nur ein
    Gerücht.

  13. axyron sagt:

    (V)erklärung.

    In Anbetracht der unseligen Tatsache, daß ich hier blogübergreifend einiges Chaos veranstaltet habe, halte ich es für notwendig, um so etwas wie Entschuldigung zu bitten. Verständnis vielleicht. Entschuldigung von anderen geht nicht, da die einzige Instanz, die über meine Schuld befindet, ich selbst bin.

    Nach sehr vielen Jahren heftigsten Widerstrebens bin ich nun bereit zuzugeben, daß ich krank bin. Ich habe zum ersten Mal, vor ein paar Wochen, bei meinem Arzt ausgepackt. Das war so eine Art seelisches Coming Out. Ungern gegeben und nur dem Umstand geschuldet, irgendwie doch so sein zu wollen wie der Rest der Welt. Und dem Umstand, daß ich mich sonst ganz einfach totsaufen würde. So etwas wie ein letzter Versuch, fünf vor zwölf.

    Ich tue nun also etwas auf dringendsten Rat meines Arztes, was ich niemals, niemals wollte: ein Medikament einnehmen, das direkt ins Gehirn eingreift und verhindert, daß gefühlsmäßige Extreme entstehen, die außerhalb meiner Kontrolle liegen. Das Problem die ganzen Jahre zuvor war, daß ich meinen Kopf, so wie er funktioniert, absolut schützen und es nicht zulassen wollte, daß er auf irgendeine Art manipuliert wird. Alkohol war berechenbar. Abhängig von den Unmengen Alkohol, die ich gelegentlich in mich reinschüttete, erholte ich mich ja mehr oder weniger schnell wieder. Jetzt. Erhole ich mich nicht mehr. Ich stehe unter dem Medikament. Ich traue mir selbst nicht mehr.

  14. Yeti sagt:

    @axyron

    Klingt zwar ein wenig banal, aber wenn du merkst, dass das Medikament dir hilft – warum nicht das Gehirn beeinflussen?, ist ja auch nur ein Organ wie jedes andere.

    Wenn du aber merkst, dass das Medikament dir schadet – sofort zum Arzt und darüber reden, und wenn du dem Arzt nicht vertraust – solange suchen, bis sich einer findet, dem du vertraust.

    Banal, wie gesagt…….. aber mehr weiss ich auch nicht.

    Lg und gute Besserung
    Christoph

  15. […] Mein erstes privates Blog https://erstersein.wordpress.com hat sich mit der „Zifferngeschichte“ beschäftigt (https://erstersein.wordpress.com/about). […]

  16. […] Jahr 2005 habe ich die Zifferngeschichte fertiggestellt. Darin ging es um das Universum, um Engel, die sich des „P&S […]

  17. […] mich hiermit entschuldigen für die irregeleiteten Verschwörungstheorien, die ich in der Zifferngeschichte von mir gegeben […]

  18. […] hab’s ja schon in der Zifferngeschichte angedeutet, und zwar […]

  19. Johne523 sagt:

    Outstanding post, you have pointed out some fantastic points, I as well think this is a very great website. bbaadabeccge

  20. […] 2005 meine gesamte Weltsicht in der Zifferngeschichte niedergelegt hatte (die findet man immer noch HIER, so möchte ich jetzt wieder einen weiten Bogen […]

  21. […] ich – so circa im Jahre des Herrn 2005 – die Zifferngeschichte schrieb (hier der Link: https://erstersein.wordpress.com/about), hatte ich einige konkrete technische und natürliche Objekte und Ideen im […]

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