Dieses Blog ist zu Ende

4. März 2011

Ist Österreich Tatooine?

Ist die Maske gefallen?

Fragen, die niemand beantworten kann, aber mit Fragen, die man beantworten kann, wird sich das nächste Blog beschäftigen: http://zweitersein.wordpress.com.

Euer
Christoph Peter

P.S. Christus ist das Licht! Diese Gleichsetzung hilft zu verstehen, warum ich jetzt meinen zweiten Vornamen auch verwende


So funktioniert’s…

7. November 2010

…funktioniert’s so?

Von einem Ohrenzeugen bestätigt: ein älterer Vertreter für landwirtschaftliche Maschinen schulte seinen jungen Nachfolger ein.

So saß er mit ihm in einem Zugsabteil und erklärte ihm: “Also, der Huber-Bauer in Niederkreuzstetten (Namen und Ort erfunden) ist ein freundlicher, umgänglicher Mensch. Den kannst Du ruhig besch****n. Aber der Müller-Bauer in Unteroberndorf, der ist ein fieses A****ch, der macht wegen jeder Kleinigkeit einen Aufstand.

Dem mußt Du Prozente geben.”

So läuft’s halt nun mal.

Meint
Christoph


Mißverständnis :-(

30. Oktober 2010

Ein Mensch fluchte über die schlechten Zustände in Österreich.

Ich versuchte ihn mit einem Zitat von Konfuzius zum Besseren zu motivieren: Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

Leider nahm er mich wörtlich, denn am nächsten Tag brannte ein kleines Asylantenheim.

meint
Christoph
P.S.: das ist zum Glück eine erfundene Geschichte :-)


Humor 5

27. Juli 2010
  1. Zwei Freunde
    A: “Wenn ich in Pension gehe, werde ich die ersten zehn Wochen nur in einem Schaukelstuhl sitzen.”
    B: “Und dann?”
    A: “Dann, ja dann werde ich gaaaaanz laaaangsam beginnen zu schaukeln”
  2. Er: “Erika, möchtest Du manchmal auch ein Mann sein?”
    Sie: “Nein, und Du?”
  3. Kind: “Du Papa, stimmt es, dass der Mensch vom Affen abstammt?”
    Vater:”Du vielleicht, ich nicht”
  4. “Du Papa, was ist ein Eichhörnchen?”
    “Irgend so ein verrückter Fisch”
    “Aber da steht: “Es hüpft von Ast zu Ast”"
    “Da siehst Du, wie verrückt er ist, der Fisch”

Was ist Wahrheit?

16. Februar 2010

Diesmal möchte ich mich meinem Lieblingsthema anhand der sog. Wahrheitstabellen nähern.

Am einfachsten sind natürlich einfache Aussagen, wie zum Beispiel: “5 ist ungerade”.

Wie können wir uns hier der Frage der Wahrheit nähern? Nun, eine Aussage ist ja eigentlich nur dann wahr, wenn sie *immer* und *überall*, also *unter allen Umständen* wahr ist.

Um den Wahrheitsgehalt einer Aussage zu prüfen, muss man also viele, oder zumindest mehrere verschiedene Umstände in betracht ziehen.

Wir werden uns also unter verschiedenen Voraussetzungen der Frage nähern “Ist 5 ungerade?”, also zum Beispiel in Amerika, in England, in Deutschland, am Aschermittwoch, in der Früh, am Abend und so weiter.

Nennen wir unsere Aussage A, dann werden wir z.B. bei 500 Versuchen zu folgender Wahrheitstabelle gelangen:

Einmal haben wir uns verrechnet, weil wir in der Früh noch verschlafen waren, und einmal haben wir die Angabe falsch übernommen und sind deshalb zu einem falschen Ergebnis gekommen, aber insgesamt ist die Aussage “5 ist ungerade” durchaus in den allermeisten Fällen zutreffend, wir haben also alles Recht, diese Aussage als eine absolute Wahrheit zu bezeichnen, da sie unter so gut wie keinen Umständen falsch ist.

Interessanter sind da schon die zusammengesetzten Aussagen, das sind z.B. Aussagen, die einen “daraus folgt”-Zusammenhang darstellen.

Ein Mensch behauptet: Bei schlechtem Wetter bleibe ich Zuhause. Ist das wahr?

Also Aussage A “Es hat schlechtes Wetter”, Aussage B “unser Mensch bleibt zuhause” und die Gesamtaussage

Wenn wir also, über ein Jahr verteilt, 100 Messungen durchführen, und überprüfen, ob am Aufenthaltsort unseres Menschen schlechtes Wetter war sowie sein Ausgehverhalten dokumentieren, werden wir im Idealfall folgende Wahrheitstabelle entdecken:

Aus der Abwesenheit einer der vier Möglichkeiten erkennen wir einen kausalen Zusammenhang (es kann nie vorkommen, dass schlechtes Wetter ist und B gleichzeitig ausgeht). Aus dieser Idealen Verteilung erkennen wir übrigens zusätzlich, dass sich gutes und schlechtes Wetter die Waage halten und dass B bei gutem Wetter genauso gerne ausgeht wie er zuhause bleibt.

Jetzt wäre es interessant, diese Methode auf die ewigen Wahrheiten des Katechismus anzuwenden, aber eigentlich ist das die Hausaufgabe für den werten Leser…………

meint
Christoph


Spielst Du “Was will ich?” oder spielst Du “Wer will mich?”?

18. Dezember 2009

Vor zwei Minuten habe ich mich hingesetzt, um mir mal in Ruhe zu überlegen “Was will ich eigentlich?” (mit meinem zweiten Hobby).
Und da ist mir der Gedanke gekommen. Vielleicht spiele ich ja nur “Wer will mich”, indem ich versuche, zu zeigen wie gut ich bin.
Ist eigentlich nicht sehr christlich, und eigentlich sollte man ja vollkommen uneigennützig immer nur an den Vorteil der anderen denken, wenn man eine Dienstleistung erbringt (*hüstel* viel merkt man davon nicht, zum Beispiel bei den Telekom-Anbietern).

Na ja, ist halt doch wieder mal der Widerspruch zwischen sogenannten christlichen Idealen und der rauhen Wirklichkeit.

meint
Christoph


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