Dieses Blog ist zu Ende

4. März 2011

Ist Österreich Tatooine?

Ist die Maske gefallen?

Fragen, die niemand beantworten kann, aber mit Fragen, die man beantworten kann, wird sich das nächste Blog beschäftigen: http://zweitersein.wordpress.com.

Euer
Christoph Peter

P.S. Christus ist das Licht! Diese Gleichsetzung hilft zu verstehen, warum ich jetzt meinen zweiten Vornamen auch verwende


Gleichgewichte II

5. Februar 2011

Da der Artikel “Gleichgewichte” der erfolgreichste Artikel des letzten Jahres war, hier noch einige zusätzliche Gedanken.

Denn Gleichgewichte und Spannungsfelder begegnen uns täglich.

So zum Beispiel in der Kantine: Beim beliebtesten Menü bildet sich die längste Schlange, jawohl. Aber dadurch, daß der Mensch nicht gerne lange wartet, wird der Anreiz, sich beim beliebtesten Menü anzustellen, wiederum geringer, was den anderen Menüs zugute kommt.

Oder Julian Assange: Information Hiding dient dem “guten Ruf” und mithin dem Rating und dem Reichtum. Informationsaustausch hingegen dient dem Frieden und dem sozialen Ausgleich. So gibt es immer wieder Diktatoren, die sich in natürlicher Feindschaft zum Internet befinden. Aber bei der Eisenbahn und beim Telegraphen, der entlang der Strecke verlaufen ist, war’s bereits vor 150 Jahren derselbe Effekt.

Also nichts Neues unter der Sonne.

Habt Ihr noch andere Beispiele für Gleichgewichte und Spannungsfelder?

Lg
Christoph


Agnostiker denken zweidimensional

22. Januar 2011

oder, positiv ausgedrückt: religiöse Menschen haben immer eine Dimension mehr, in die sie ausweichen können, wenn ihnen “das Korsett des Lebens” zu eng wird.

meint
Christoph


Blog – Hijack ?

22. November 2010

Hallo liebe Leute

Also, eigentlich ist es ja kein Blog-Hijack, denn eigentlich ist das Thema dieses Blogs ja seit jeher die Zifferngeschichte, und die wiederum ist die Geschichte von DIGITS.

DIGITS nunmehr hat auch ein wenig mit der virtuellen Modelleisenbahn SIMUL-RR (vulgo SrrTrains, vulgo do-it-yourself-virtual-model-railroad) zu tun.

Und trotzdem ist es ein Stilbruch, wenn ich hier über mein zweites Hobby, also die virtuelle Modelleisenbahn berichte.

Jetzt hat mir ein wohlwollender Mann namens Tutancamon bedeutet, dass ich zuerst die Server-Software auf die Beine stellen sollte, bevor ich komplexe Szenen um diesen Server herum aufbaue.

Nun gut, das ist wahr, also verspreche ich: wenn sich auch nur 2 oder 3 Menschen finden, die mit mir gemeinsam dieses Hobbies frönen wollen, dann werde ich stante pede (vielleicht nicht ganz gratis, aber innerhalb weniger Wochen) einen Server auf die Beine stellen, mit dem wir gemeinsam das Demo Layout bespielen können, auch wenn wir geographisch getrennt sind.

Der Rest wird sich zeigen.

Kommentare willkommen

meint
Christoph


Humor 3

12. Juni 2010

Eine Schuhfabrik entsendet um 1905 einen Vertreter nach Afrika. Dieser kabelt zurück: “Keine Geschäftsaussichten, alle Leute barfuß”. Der Vertreter wird sofort zurückgeholt und im nächsten Jahr ein anderer geschickt. Dieser antwortet: “Immense Geschäftsaussichten, alle Leute barfuß”.

Was ist der Unterschied zwischen Persil und einer Jungfrau? …….. Persil bleibt Persil.

Bei sommerlicher Hitze wird ein Delinquent den langen Weg zum Galgen geführt. Die ganze Zeit jammert und seufzt er, bis es dem Pfarrer zu bunt wird. Er sagt: “Sie haben es ja leicht, aber ich muß bei der Hitze den Weg auch wieder zurück gehen!”


Vier-Quadranten-Geschichten

14. April 2010

Leider bin ich kein begabter Autor.

Aber ich hätte eine Idee, aus der man Geschichten, Drehbücher, Comics, etc. fabrizieren könnte.

Ich meine, in den meisten Geschichten gibt es gute und böse. Davon lebt die Literatur. Aber das Problem ist doch, dass man das “Gutsein” immer an die Zugehörigkeit zu einer Gruppe heftet.

Wie wäre es nun, immer 4 Hauptpersonen in einer Geschichte zu haben, also:
1 böser Nazi
1 guter Nazi
1 böser Jude
1 guter Jude

oder eine Geschichte im Religionskrieg
1 böser Katholik
1 guter Katholik
1 böser Protestant
1 guter Protestant

oder, aktueller,
1 böser al-Quaida Kämpfer
1 guter al-Quaida Kämpfer
1 böser CIA Agent
1 guter CIA Agent

Ich würde es als Vier-Quadranten-Geschichten bezeichnen und würde mich freuen, wenn jemand die Idee aufgreift……

meint
Christoph

P.S.: die Idee kam mir bei der Beschäftigung mit den “Wahrheitstabellen”: siehe http://erstersein.wordpress.com/2010/02/16/was-ist-wahrheit/


Das Mitleid und das Bruttogehalt

3. März 2010

Eigentlich haben die Politiker den Begriff des Bruttogehaltes ja deswegen erfunden, damit zwischen Unternehmer und Angestelltem nicht so etwas wie Mitleid aufkommen kann.

Denn

…es verschleiert vor dem Angestellten, wie viel die Firma tatsächlich für ihn ausgibt, und
…es verschleiert vor dem Vorgesetzten, wie wenig der Angestellte tatsächlich bekommt.

Dient also dem sozialen Frieden, muss ich konstatieren….. ;-)

meint
Christoph


Gleichgewichte……

30. Dezember 2009

Platonisch betrachtet, ist es doch so, dass der Geist das Ziel vorgibt, und der Körper gehorcht, oder er gehorcht auch nicht, dann ist er “böse”.

Platonisch betrachtet, gibt es eine Schwerkraft und die Körper gehorchen.

Platonisch betrachtet, ist es doch so, dass der Vater befiehlt, und die Kinder gehorchen, oder sie gehorchen auch nicht, dann sind sie “böse”.

Platonisch betrachtet, formuliert der Papst die Dogmen, und die Katholiken glauben daran.

Platonisch betrachtet, ist es doch so, dass der Chef die Ideen hat, und das Unternehmen ist dazu da, diese Ideen “umzusetzen”.

Aber lehrt uns die moderne Psychiatrie nicht, dass sowohl der Geist den Körper beeinflusst, als auch der Körper den Geist? Dass man psychische Krankheiten mit Psychopharmaka behandeln kann, dass aber auch Sportler körperliche Höchstleistungen erbringen, wenn sie einen guten “Coach” haben?

Das Gravitationsgesetz lehrt uns doch, dass nicht nur die Erde die anderen Körper anzieht, sondern auch diese die Erde mit derselben Kraft.

Und eigentlich kann ja, wenn man es genau nachliest, ein Glaubenssatz nur dann zum Dogma erhoben werden, wenn “alle Christen” zu “allen Zeiten” daran geglaubt haben.

Das Leben besteht also aus Geben und Nehmen, aus Gleichgewichten, die man von verschiedenen Seiten betrachten kann.

meint
Christoph


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