Dieses Blog ist zu Ende

4. März 2011

Ist Österreich Tatooine?

Ist die Maske gefallen?

Fragen, die niemand beantworten kann, aber mit Fragen, die man beantworten kann, wird sich das nächste Blog beschäftigen: http://zweitersein.wordpress.com.

Euer
Christoph Peter

P.S. Christus ist das Licht! Diese Gleichsetzung hilft zu verstehen, warum ich jetzt meinen zweiten Vornamen auch verwende


Agnostiker denken zweidimensional

22. Januar 2011

oder, positiv ausgedrückt: religiöse Menschen haben immer eine Dimension mehr, in die sie ausweichen können, wenn ihnen “das Korsett des Lebens” zu eng wird.

meint
Christoph


Ein Gleichnis für das Leben

26. Juni 2010

Das Leben ist ewig, sagt uns der Glaube, die Religion.

Aber ist das gut so?

Stellen Sie sich, lieber Leser, folgendes vor.

Da war ein Mann, besser gesagt, ein Bub, der war immer unzufrieden, unglücklich.
“Ja, aber mit dem Erwachsensein wird alles besser”, haben ihm seine Eltern gesagt. Er hat’s geglaubt, obwohl – eigentlich waren sie selber unzufrieden, unglücklich – er sie besser nicht zu Zeugen genommen hätte.

Na gut, er wurde erwachsen, ergriff einen Beruf.

Aber da war es immer noch, dieses dumpfe Gefühl, dass das nicht alles ist, diese Unzufriedenheit, dieser Mangel.

Und so freute er sich auf die Pension.

Aber, auch dort keine Erfüllung, immer nur “derselbe Trott”.

Und so wurde er religiös, und hoffte auf den Himmel.

Und schließlich erfüllte der Himmel ihm seinen Wunsch und er durfte sterben.

Im Himmel war’s dann auch nicht anders als bisher.


es gibt nichts Neues unter der Sonne…..

29. November 2009

Anstatt hier eigene Gedanken zu wälzen, möchte ich diesmal eine meiner Lieblingsstellen aus der Bibel zur Kenntnis bringen (Koh 1,4).

Eine Generation geht, eine andere kommt. / Die Erde steht in Ewigkeit.
Die Sonne, die aufging und wieder unterging, / atemlos jagt sie zurück an den Ort, wo sie wieder aufgeht.
Er weht nach Süden, dreht nach Norden, dreht, dreht, weht, der Wind. / Weil er sich immerzu dreht, kehrt er zurück, der Wind.
Alle Flüsse fließen ins Meer, / das Meer wird nicht voll. Zu dem Ort, wo die Flüsse entspringen, / kehren sie zurück, um wieder zu entspringen.
Alle Dinge sind rastlos tätig, / kein Mensch kann alles ausdrücken, nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, / nie wird ein Ohr vom Hören voll.
Was geschehen ist, wird wieder geschehen, / was man getan hat, wird man wieder tun: / Es gibt nichts Neues unter der Sonne.
Zwar gibt es bisweilen ein Ding, von dem es heißt: / Sieh dir das an, das ist etwas Neues – / aber auch das gab es schon in den Zeiten, die vor uns gewesen sind.
Nur gibt es keine Erinnerung an die Früheren / und auch an die Späteren, die erst kommen werden, auch an sie wird es keine Erinnerung geben / bei denen, die noch später kommen werden.


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