Zu meiner Person
Ich bin im Sommer 1969 in Wien geboren und lebe auch hier. Mein Name ist Christoph.
Ich bin mit einer einzigartigen Frau verheiratet und wir haben zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn.
Mein Vater war Beamter, meine Mutter Kindergärtnerin, die Männer in meinem Elternhaushalt (ein Vater und wir drei Brüder) waren alle der Technik zugeneigt – bzw. wird sind es immer noch, aber jetzt in unterschiedlichen Haushalten -, und so bin auch ich Diplomingenieur.
Interessen: Glaubensfragen, Psychologie
Über dieses Blog (entstanden 2007)
Vor einiger Zeit hatte ich während eines längeren Spitalsaufenthaltes Zeit nachzudenken. In weiterer Folge habe ich begonnen, die Gedanken niederzuschreiben, woraus die Zifferngeschichte entstanden ist:
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/liesmich.pdf
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/zifferngeschichte.pdf
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/loesung.pdf
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/cpc.pdf
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/pc.pdf
Dann kam die Idee auf, daraus einen Film zu machen, nach Möglichkeit eine Komödie. Der Punkt, bis zu dem ich dabei gekommen bin, ist hier veröffentlicht:
Plot
Ein Mann, der zufällig Software-Entwickler ist, lebt in einer gespaltenen Welt, in der es zwei Blöcke gibt. Jeder muss sich für einen Block entscheiden. Das ist auch das Dilemma für den Helden, da er sich nicht für etwas entscheiden möchte (deshalb ist er auch Bigamist). Während einer Lebenskrise entdeckt er, daß er dem Ruf folgen möchte, „ein Werkzeug Gottes zu sein“. Die Geschichte hat ein Happy End, zumindest wenn man genau hinsieht. Es ist noch nicht klar, ob nicht vielleicht doch eine Komödie daraus wird.
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/film_2007_02_17.pdf
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/plaetze.pdf
http://erstersein.files.wordpress.com/2007/02/skizzen.pdf
Wie geht’s weiter? (Stand 2.10.2009)
Heute habe ich diesem Blog einen „Neuanfang“ verpasst, ein neues Outfit, alte Beiträge gelöscht, ein neuer Nickname für mich selbst und ich habe im Kopf schon die Basis für eine Fortsetzung der Zifferngeschichte……
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1. Dezember 2007 um 09:11 |
Hi Christoph,
So kann ich noch schneller auf dein amüsantes Blog zugriefen… so… und jetzt lese ich erstmal weiter *grins*
ich find dein Blog super interessant und ich verlasse es fast immer mit einem Schmunzeln im Gesicht! Einzigartig!!!!
Ich habe mir erlaubt, dich meinem Blogroll hinzuzufügen
Alles Liebe für dich und deine Familie !!
Grußi
Gianna
1. Dezember 2007 um 12:30 |
Danke.
Ich interpretiere das auch als einen Dank an die einzigartigen Kommentatoren.
Christoph
24. Februar 2008 um 21:27 |
Hy Christoph,
Macht Spaß sich hier mal durchzuarbeiten.
erstmal auch von mir, sehr gelungener Blog, witzig, „informativ“, und gut zu lesen!
Ich hab ihn auch bei mir als Blogrolleintrag aufgenommen, wenn du willst kannst du mich ja auch zufügen.
Schöne Grüße, weiter so,
Thomas
3. März 2008 um 11:36 |
[...] Drehbuch-Baustelle…… [...]
9. Juli 2008 um 03:41 |
Der Mann lebt in dieser zweigeteilten Welt, ohne sich bislang entschieden zu haben, aber er lebt ja immerhin. Wann muß er sich denn entscheiden? Und was droht ihm, wenn er es nie tut?
Er kann sich also nicht entscheiden zwischen Treue (Schöpfungslehre, immer dasselbe, geistiges Konservenfutter, null Risiko, Kinder, die es später auf höchstens einsdreißig Körpergröße bringen (Stand der Schöpfung nach Gottes Ebenbild)) und Hoffnung (Evolution, mal was Neues wagen und auf den Tisch bringen, ab und zu mal auf die Nase fliegen, Kinder, die ein bißchen mehr im Kopf haben als er selbst und einen halben Meter größer sind als Gott). Da sagt er sich: „Lieber Gott, ich kann das nicht, mach’ Du das.“
Entbindet ihn das nun von der Vorschrift zur Entscheidung? Oder hat er sich damit schon entschieden? Wenn ja, auf welche Seite hat er seinen Gott gesetzt? Und warum dorthin und nicht auf die andere Seite? Hatte er sich dann nicht eigentlich doch schon vorher entschieden? Und wenn ja, warum merkt er das nicht? Kann er das noch merken? Oder bleibt das Schutzventil Gott, das zuschnappte, als sein Kopf rauchte und ehe die letzte Sicherung durchbrannte, für immer geschlossen?
Zugekorkt, versiegelt und verplompt von Gott & Sohn? Ist das das Ende der Geschichte?
Na, da mach’ mal ein Happy-End draus!
9. Juli 2008 um 04:19 |
„Verplombt“ natürlich. Eigentlich sieht dieses Wort richtig geschrieben noch blöder aus als falsch…
9. Juli 2008 um 20:52 |
@axyron
Ich seh’ das ein bisschen positiver. Der Bigamist kann „aus dem System aussteigen“. Er „ist etwas besonderes“, er „muss sich nicht für eine der beiden Seiten entscheiden“.
Und das alles nur, weil er sich entscheidet, „ein Werkzeug Gottes zu sein“.
Gott hat im System keinen Platz.
Letzten Endes wird man den Bigamisten als Sonderling betrachten, aber da er ja kein „sogenannter wichtiger“ Mensch ist, sondern nur ein kleiner Software-Entwickler, „der seine Arbeit tut“, also wird man es dulden, dass er weder grün noch blau ist.
meint
Christoph
9. Juli 2008 um 20:55 |
@ axyron
er findet sein „kleines Glück“ in der Familie, bzw. in seinen zwei Familien.
9. Juli 2008 um 21:09 |
@axyron
Übrigens: Wenn du die Zifferngeschichte liest (die früher entstanden ist als die Drehbuchskizzen), dann siehst du auch, warum diese beiden Blöcke entstanden sind. Dass der eine Block grün ist (Hoffnung) und der andere blau (Treue) ist ja eigentlich nur Zufall, und eigentlich wird ja wohl jeder seinen eigenen Block für den grünen halten und den anderen für den blauen
Die eigentliche Ursache für dieses „1:1-Spiel“ liegt darin begründet, dass es Waffen-Plattformen gibt, die es unmöglich machen, den Ursprung eines strikes festzustellen. (die zentrale Theorie der Zifferngeschichte)
meint
Christoph
9. Juli 2008 um 21:37 |
[...] Drehbuch-Baustelle…… [...]
11. Juli 2008 um 01:42 |
@ Christoph
Von der Zifferngeschichte habe ich leider nur die erste Seite gelesen und dachte, dann sei Schluß. Zwar habe ich mich kurz gefragt, was das denn nun sollte, dann aber beschlossen, das Ganze einfach höflich zu ignorieren.
Kann ich nochmal anfangen. Bis nach dem Urlaub!
11. Juli 2008 um 02:41 |
Schon fertig.
Er holt beide Familien zu sich und gründet zwischen den beiden Blöcken die Schweiz.
11. Juli 2008 um 11:54 |
Mit der Schweiz bist Du schon nahe dran.
Zitat: Es gab natürlich Zimmer, die sich nicht entscheiden wollten. Solange keine Gefahr bestand,
daß sie „Erster sein“ könnten, wurde das auch geduldet.
Vielleicht gab es sogar Zimmer, die sich nicht entscheiden durften. Das ist aber nur ein
Gerücht.
2. Oktober 2009 um 15:51 |
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