…..und flach bis zum Rand.
Gehört in: Radio Wien, Trost und Rat mit Willi Resetarits, Sonntag 19:05.
Sängerin: http://www.kleingeldprinzessin.de
War sehr eindrucksvoll
meint
Christoph
…..und flach bis zum Rand.
Gehört in: Radio Wien, Trost und Rat mit Willi Resetarits, Sonntag 19:05.
Sängerin: http://www.kleingeldprinzessin.de
War sehr eindrucksvoll
meint
Christoph
So fragt man sich denn….
und vieles mehr……
meint
Christoph
….als das Jahrhundert in die Geschichte eingehen, in dem die Menschen dem Wahn erlegen sind, dass jeder ein eigenes Auto besitzen muß.
Sicher, ich habe auch ein Auto und ich fahre gerne damit, ganz einfach weils gemütlich ist, und weil ich mirs (noch) leisten kann.
Aber wenn ich es mir eines Tages nicht mehr leisten kann, werde ich wieder darauf verzichten, und ich werde mich vielleicht wieder an Studententage und meinen alten Drahtesel erinnern.
Ich bin überhaupt der Meinung, dass man nicht immer mit der „moralischen Keule“ kommen muss, um die Menschen zu ändern, das Autofahren wird ganz von selbst teurer werden, bis es sich nur mehr ganz wenige leisten können – ein natürlicher Vorgang.
Aber beschleunigen tu ich den Vorgang nicht, da bin ich zu bequem – und solange ich mirs leisten kann und solange der Stau noch erträglich ist, werde ich es GERNE tun, und OHNE SCHLECHTES GEWISSEN.
meint
Christoph
Innovation läßt sich nicht in EXCEL – Tabellen fassen.
Die Ideen – Welt ist der Geld – Welt um Lichtjahre voraus.
Per Anhalter durch die Galaxis: als die Mittelmäßigen zur 356. Sitzung zur Erfindung des Rades zusammentrafen, hatten sie wieder keinen Erfolg – wir vergönnen es ihnen.
Willst Du die Welt verändern? Dann diene Deiner Idee.
meint
Christoph
Ein Mann mit einer Uhr weiss immer, wie spät es ist.
Ein Mann mit zwei Uhren ist sich niemals sicher.
Divide et impera, haben die Römer gesagt, also „teile und herrsche“.
In diesem Sinne gibt es immer wieder diese Übeltäter, die Grenzen aufbauen, die die Menschen gegeneinander ausspielen, die den Menschen Angst machen wollen.
Aber dann gibt es noch die „Kräfte des Gemeinsamen“. Die Menschen, die sich die „geheimen Schwingungen des Herzens“ zueigen machen, jene Schwingungen, die bei allen Menschen identisch sind, in Bejing, in Wien, in Bangalore, in Berlin, in Rom, in Teheran und Tel-Aviv.
Jener geheime Rhythmus, der überall in der Welt schwingt und alles in Bewegung hält.
Lass Dich von den „Mächtigen dieser Welt“ nicht unsicher machen – wenn du ihn spürst, diesen Rhythmus – dann bist Du auf dem richtigen Weg, und nicht sie.
meint
Christoph
Eine 7-jährige bringt man ins Bett und erzählt ihr dann ein Märchen
Einer 17-jährigen muss man ein Märchen erzählen, um sie ins Bett zu bringen
Eine 27-jährige ist ein Märchen im Bett
und eine 37-jährige sagt: „Erzähl keine Märchen, komm ins Bett“
dann stimmt etwas nicht.
Habt Ihr ähnliche Sätze, die man hier niederschreiben kann?
meint
Christoph
Ein Gedanke meiner Frau: Die Sirenenprobe – das Geheul der Sirenen – muss doch eigentlich für die alten Leute, die den Krieg noch erlebt haben, eine schlimme psychische Belastung sein.
Dieses Geräusch, in dem der Tod mitschwingt.
Könnte man Sirenen nicht auf ein anderes Geräusch umstellen (Piep, Piep, Piep), oder auf eine SMS-Benachrichtigung?
So als Anregung
meint
Christoph
Tja, es gibt dieses Blog jetzt seit über zwei Jahren.
Das an sich ist schon ein Grund, um eine Zäsur zu setzen und anders weiter zu machen.
Die Zifferngeschichte – die ja die ursprüngliche Motivation für dieses Blog war und unter About zu finden ist – ist in die Jahre gekommen und es gibt ja eigentlich schon eine Fortsetzung (im wirklichen Leben).
Der Rollercoaster, der hier immer noch gespeichert wird, wird zwar hie und da heruntergeladen, ist aber eigentlich Vergangenheit (und SIMUL-RR hat ja jetzt ein eigenes Blog).
Ich möchte also dieses Blog hier am liebsten als Gesamtheit löschen und – unter derselben http-Adresse – und mit einem neuen Nick weitermachen.
Ein bisschen überleg ich mir’s noch, aber wahrscheinlich fange ich jetzt damit an…….
LG
Christoph