a.m.D.g.
16. November 2009OK, wenn man in der Wikipedia oder sonstwo nachschlägt, erfährt man, dass dieses Motto – „ad maiorem Dei gloriam“ – wahrscheinlich von Ignatius von Loyola, dem Gründer der Jesuiten, höchstpersönlich ins Leben gerufen worden ist.
Aber – mal abgesehen von Ideologien, Neurosen und anderen Möglichkeiten, Leute zu beeinflussen -,
hat dieser Gedanke nicht etwas wirklich Tröstliches an sich?
Wenn man alles, was man so tut – seine Arbeit, seine Freizeit, sein Familienleben – nach diesem Motto – „zur größeren Ehre Gottes“ – gestaltet, dann bekommt man eine ganze Menge Freiheit.
Man tut’s
- nicht mehr für den Lehrer
- nicht mehr für die Eltern
- nicht für den Bischof
- nicht für den Pfarrer
- nicht für den Partner
- nicht für die Kinder
- nicht fürs Geld
- nicht für den Chef
- ……
man tut’s einfach. Und wenn’s schiefgeht, macht’s auch nichts, weil der liebe Gott hat ja eh’ Ehre genug.
Dadurch entfällt der Erfolgsdruck, der zu Versagensängsten und Selbstmord führt, wie wir jetzt ja alle wissen.
meint
Christoph
Die Erde ist erschlossenes Land….
6. November 2009…..und flach bis zum Rand.
Gehört in: Radio Wien, Trost und Rat mit Willi Resetarits, Sonntag 19:05.
Sängerin: http://www.kleingeldprinzessin.de
War sehr eindrucksvoll
meint
Christoph
Ungelöste Fragen der Menschheit……
2. November 2009So fragt man sich denn….
- …ist händisch das Gegenteil von physisch (füßisch)?
- …wie ist das, wenn sich bei einem Resteverwerter etwas erübrigt?
- …liegen Schaffner beim Sterben in den letzten Zügen?
und vieles mehr……
meint
Christoph
Vielleicht wird das 20. Jahrhundert….
28. Oktober 2009….als das Jahrhundert in die Geschichte eingehen, in dem die Menschen dem Wahn erlegen sind, dass jeder ein eigenes Auto besitzen muß.
Sicher, ich habe auch ein Auto und ich fahre gerne damit, ganz einfach weils gemütlich ist, und weil ich mirs (noch) leisten kann.
Aber wenn ich es mir eines Tages nicht mehr leisten kann, werde ich wieder darauf verzichten, und ich werde mich vielleicht wieder an Studententage und meinen alten Drahtesel erinnern.
Ich bin überhaupt der Meinung, dass man nicht immer mit der „moralischen Keule“ kommen muss, um die Menschen zu ändern, das Autofahren wird ganz von selbst teurer werden, bis es sich nur mehr ganz wenige leisten können – ein natürlicher Vorgang.
Aber beschleunigen tu ich den Vorgang nicht, da bin ich zu bequem – und solange ich mirs leisten kann und solange der Stau noch erträglich ist, werde ich es GERNE tun, und OHNE SCHLECHTES GEWISSEN.
meint
Christoph
Du fängst den Wind niemals ein…
21. Oktober 2009Innovation läßt sich nicht in EXCEL – Tabellen fassen.
Die Ideen – Welt ist der Geld – Welt um Lichtjahre voraus.
Per Anhalter durch die Galaxis: als die Mittelmäßigen zur 356. Sitzung zur Erfindung des Rades zusammentrafen, hatten sie wieder keinen Erfolg – wir vergönnen es ihnen.
Willst Du die Welt verändern? Dann diene Deiner Idee.
meint
Christoph
all i need, is a rhythm device
16. Oktober 2009Ein Mann mit einer Uhr weiss immer, wie spät es ist.
Ein Mann mit zwei Uhren ist sich niemals sicher.
Divide et impera, haben die Römer gesagt, also „teile und herrsche“.
In diesem Sinne gibt es immer wieder diese Übeltäter, die Grenzen aufbauen, die die Menschen gegeneinander ausspielen, die den Menschen Angst machen wollen.
Aber dann gibt es noch die „Kräfte des Gemeinsamen“. Die Menschen, die sich die „geheimen Schwingungen des Herzens“ zueigen machen, jene Schwingungen, die bei allen Menschen identisch sind, in Bejing, in Wien, in Bangalore, in Berlin, in Rom, in Teheran und Tel-Aviv.
Jener geheime Rhythmus, der überall in der Welt schwingt und alles in Bewegung hält.
Lass Dich von den „Mächtigen dieser Welt“ nicht unsicher machen – wenn du ihn spürst, diesen Rhythmus – dann bist Du auf dem richtigen Weg, und nicht sie.
meint
Christoph
Entwicklungsstufen (Autor unbekannt)
10. Oktober 2009Eine 7-jährige bringt man ins Bett und erzählt ihr dann ein Märchen
Einer 17-jährigen muss man ein Märchen erzählen, um sie ins Bett zu bringen
Eine 27-jährige ist ein Märchen im Bett
und eine 37-jährige sagt: „Erzähl keine Märchen, komm ins Bett“
Wenn man mit 40 immer noch…
10. Oktober 2009- …seine Eltern für das eigene Leben verantwortlich macht
- …glaubt, dass Wünsche in Erfüllung gehen, wenn man nur fest daran glaubt
- …glaubt, dass Politiker, Manager, Priester und dergleichen besondere Menschen sind
- …glaubt, dass ein dickes Bankkonto vor dem Tod schützt
dann stimmt etwas nicht.
Habt Ihr ähnliche Sätze, die man hier niederschreiben kann?
meint
Christoph
Sirenenprobe
3. Oktober 2009Ein Gedanke meiner Frau: Die Sirenenprobe – das Geheul der Sirenen – muss doch eigentlich für die alten Leute, die den Krieg noch erlebt haben, eine schlimme psychische Belastung sein.
Dieses Geräusch, in dem der Tod mitschwingt.
Könnte man Sirenen nicht auf ein anderes Geräusch umstellen (Piep, Piep, Piep), oder auf eine SMS-Benachrichtigung?
So als Anregung
meint
Christoph
Verfasst von Yeti
Verfasst von Yeti
Verfasst von Yeti